Radiologie

Wir bieten ein breites und modernes Diagnose-Spektrum. Zu unserer Ausstattung zählen:

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    Defäkographie
    Einige Erkrankungen können wir auch ambulant auf Überweisung diagnostizieren

    Die so genannte Defäkographie ist eine Methode zur Untersuchung der Funktion des Enddarmes. Im Zentrum steht dabei die bildliche Darstellung der Stuhlentleerung (Defäkation). Dafür steht uns ein modernes Durchleuchtungsgerät zur Verfügung. Die Defäkographie kommt vor allem bei Stuhlentleerungsproblemen (Obstipation oder Inkontinenz) zur Anwendung. Das bildgebende Verfahren dient dazu, unter anderem Beckenbodenmuskulatur, Schließmuskel und Darmfunktion exakt beurteilen zu können. Wir arbeiten eng und abgestimmt mit unserer Chirurgischen Klinik zusammen, wo nach entsprechender Diagnosestellung ggf. eine Operation durchgeführt werden kann. Die Untersuchung ist Teil der KV-Ermächtigung und darf deshalb auch auf Überweisung niedergelassener Ärzte durchgeführt werden.

    Rheuma
    Patienten mit Rheuma können mit modernen Verfahren exakt diagnostiziert werden

    Für die Behandlung einer Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis ist der frühestmögliche Therapiebeginn von entscheidender Bedeutung. Denn nur so können weitere und zunehmende Schäden an den Gelenken verhindert werden. Eine effektive Therapie kann aber nur eingeleitet werden, wenn eine exakte Diagnose vorliegt. Die Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen bildet einen Schwerpunkt in unserem Krankenhaus. Unsere Abteilung trägt mit modernen Untersuchungsverfahren zum Behandlungserfolg der Patienten bei. Dafür stehen uns leistungsfähige Verfahren wie MRT (Magnetresonanztomographie) und konventionelle Röntgenuntersuchungen zur Verfügung. Alle Befunde werden umgehend mit den rheumatologisch tätigen Ärzten im Krankenhaus besprochen.

    Knochendichtemessung

    Die Knochendichte nimmt im Laufe des Lebens eines Menschen ganz natürlich ab. Männer leiden darunter ebenso wie Frauen, auch wenn Osteoporose bei Frauen häufiger vorkommt; sie machen rund 80 Prozent der Betroffenen aus. In Folge des Knochenschwundes werden die Knochen brüchiger und poröser und damit anfälliger für Brüche und Verletzungen. Dem kann therapeutisch entgegengewirkt werden. Voraussetzungen sind die genaue Kenntnis und das Ausmaß der Osteoporose. Denn viele Patienten wissen bis zu einem Knochenbruch nichts von ihrer Erkrankung, weil diese meist ohne merkliche Symptome verläuft. Deshalb ist eine frühe Diagnostik so wichtig. In unserer Klinik für Radiologie haben wir die Möglichkeit zur Messung der Knochendichte – sowohl für ambulante (selbst zahlende) wie stationäre Patientinnen und Patienten.

    Kinder und Jugendliche
    Foto-Nr: 190

    In unserer Radiologischen Abteilung untersuchen wir auch Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren. Wir verfügen über eine Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung und dürfen daher auch folgende ambulante Untersuchungen vornehmen:

    • Untersuchung des Thorax inkl. Durchleuchtung
    • Skelettaufnahme in einer Ebene

    So erreichen Sie uns

    Dr. med. Adrian Schubert
    Leitender Arzt Radiologie
    Abteilung Radiologie

    Telefon: 03623 350 411
    E-Mail senden

    Diagnostik

    • 128- Zeilen-Computertomographiegerät (Somatom Perspektive 128, Fa. Siemens) 
    • Niederfeld-MRT-Gerät (C-Scan, Fa. Esaote) 
    • Knochendichtemessgerät zur Diagnostik der Osteoporose (Lunar Prodigy, Fa. GE) 
    • Zwei konventionelle digitale Röntgenarbeitsplätze, einer zusätzlich mit einer Durchleuchtungseinheit 
    • ein transportables Röntgengerät für Patienten auf der Intensivstation